Fachärztliche Weiterbildung

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Facharztweiterbildung zum Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie im Pfalzinstitut.

Aus- und Weiterbildung spielen im Pfalzinstitut eine wichtige Rolle: Derzeit arbeiten zwölf Assistenzärztinnen und -ärzte an drei Standorten unserer Klinik. Sie werden angeleitet von neun Fachärzten für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.

In unseren multiprofessionellen Teams sind neun approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten als Anleiterinnen und Anleiter tätig.
Die Kosten der psychotherapeutischen Weiterbildung werden vom Arbeitgeber übernommen.

Überblick über die fachärztliche Weiterbildung

Hier finden Sie die wichtigsten Stichworte und Rahmenbedingungen zum Ablauf einer Weiterbildung. Weitere Aspekte erläutern wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch.

Weiterbildungsziel ist der Erwerb der Facharztbezeichnung "Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie".

Einarbeitung im Pfalzinstitut

Bei Stellenantritt erhalten Assistenzärztinnen und Assistenzärzte einen Einarbeitungskatalog. Dieser bezieht sich auf die Inhalte der Tätigkeit als Stationsärztin/Stationsarzt, soll aber auch über das Pfalzinstitut insgesamt informieren und auch erste Schritte der Weiterbildung erleichtern.

Im Rahmen der Einarbeitung findet auch das erste Gespräch zwischen neuen Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten und Weiterbildungsbefugten statt.

Hierbei wird das Logbuch für die Weiterbildung entsprechend der Vorgaben der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz übergeben und erläutert.

Weitere Gespräche zum Fortschritt der Weiterbildung finden etwa jährlich statt. Sie können sowohl vom Weiterbildungsbefugten als auch von den Assistenzärztinnen und Assistenzärzten in Weiterbildung bei besonderer Veranlassung initiiert werden. Bitte machen Sie davon Gebrauch, dass Ihnen die Weiterbildungsbefugten im Pfalzinstitut gerne auch zwischen diesen Terminen zum Gespräch zur Verfügung stehen!

Anleitung, Intervision und Supervision

Assistentinnen und Assistenten werden in allen Bereichen des Pfalzinstituts durch die zuständige Oberärztin und den zuständigen Oberarzt an ihrem Arbeitsplatz angeleitet. Im Rahmen der Intervision stehen auch approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und weitere Fachärzte zur Verfügung. 

Für Zwecke der therapeutischen Supervision (Verhaltenstherapie) sind folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pfalzinstitut ausgebildet:

  • Dr. Michael Brünger, verhaltenstherapeutischer Supervisor (IFKV, Universität Frankfurt)
  • Dr. Susanne Lieb, verhaltenstherapeutische Supervisorin (IFKV, Universität Frankfurt)
  • Diplom-Psychologe Michael Behrens, verhaltenstherapeutischer Supervisor (IFKV/WiPP)
  • Christine Zbick-Schmitt, verhaltenstherapeutische Supervisorin (IFKV)
  • Diplom-Psychologe Martin Koller, verhaltenstherapeutischer Supervisor (IFKV).
  • Dr. Günther Stratmann, verhaltenstherapeutischer Supervisor (IFKV)
  • Diplom-Psychologin Ursula Hinsken , verhaltenstherapeutische Supervisorin (IFKV).

Die Supervision erfolgt kostenfrei und wird intern durchgeführt. Üblicherweise findet die psychotherapeutische Supervision in Kleingruppen statt. Die externe Supervision bei einem anerkannten Supervisor kann nach Rücksprache und Entscheidung des Chefarztes ebenfalls finanziert werden. Eine entsprechende Liste des IFKV ist über das Sekretariat des Chefarztes erhältlich. Hiervon zu unterscheiden ist die teamorientierte Supervision, die jeweils im Kontext der Stationen durchgeführt wird und an denen die Assistenzärztinnen und Assistenzärzte teilnehmen.

Ablauf einer vierjährigen Weiterbildungszeit im Pfalzinstitut

Leitgedanke der Weiterbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie ist die Vermittlung eines vollständigen und guten Überblicks über das gesamte Fachgebiet. Hierzu hat es sich bewährt, mindestens drei Bereiche innerhalb des Pfalzinstituts ein Jahr lang kennen zu lernen. Nicht immer lässt sich dieser Zeitraum genau einhalten. Die Notwendigkeiten der Weiterbildung werden bei den Rotationen aber stets mit hoher Priorität berücksichtigt.

Innerhalb des Pfalzinstituts stehen folgende Stationen zur Verfügung:

Das Pfalzinstitut verfügt über einen differenzierten Ambulanzbereich, der in die Ausbildung einbezogen wird:

Zusätzlich zu den vier Jahren Weiterbildung ist ein Fremdjahr (12 anrechenbare Weiterbildungsmonate) in der Psychiatrie oder Pädiatrie erforderlich. Das Pfalzinstitut ist gerne dabei behilflich, eine entsprechende Weiterbildungsstelle zu finden. In der benachbarten Erwachsenenpsychiatrie können zwölf Monate Weiterbildungszeit im Bereich Erwachsenenpsychiatrie und Psychotherapie absolviert werden. Die Zeitplanung wird bei den Weiterbildungsgesprächen vereinbart. 

Folgende Modelle der Weiterbildung sind denkbar, aber auch variabel:

Beispiel 1

  • Beginn in der Tagesklinik Kaiserslautern oder Pirmasens, bis 24 Monate
  • Wechsel auf die Kinderstation (K1: 6 bis 9-jährige Kinder; K2: 10 bis 12-jährige Kinder), 12 Monate
  • Wechsel auf eine Jugendstation, 18 Monate

Beispiel 2

  • Beginn auf der Jugendstation J2 (mit Schwerpunkt der Krisenintervention und der Psychotherapie bei beginnenden emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen), 12 Monate, unter Einbeziehung der benachbarten Intensivstation J1 18 Monate
  • Wechsel auf die Kinderstation, 18 oder 12 Monate
  • Wechsel auf die sozialtherapeutische Abteilung, 12 Monate oder
  • Wechsel in die Ambulanz

Die Anmeldung zur Facharztprüfung ist nach Abschluss der vierjährigen Weiterbildungszeit möglich. Durch Absprachen war bisher immer eine Weiterbeschäftigung im Pfalzinstitut bis zur Absolvierung des Fachgespräches (Facharztprüfung) und der Klärung weiterer Perspektiven möglich.

Vermittlung theoretischer Grundlagen

Theoriebausteine zur psychotherapeutischen Ausbildung in Verhaltenstherapie werden in Zusammenarbeit mit dem Institut für klinische Verhaltenstherapie IFKV Bad Dürkheim vermittelt. Vom Haus werden die Kosten für 100 Theoriestunden übernommen.

Sämtliche Kostenregelungen werden im Rahmen einer Nebenabrede zwischen dem Dienstherrn und dem Weiterbildungsassistenten festgehalten. 

Es gibt einen hausinternen Weiterbildungs-Lehrplan über 24 Monate. Die Teilnahme an 24 Seminaren ist Pflicht für die Assistenten in Weiterbildung.

Weiterbildungsbefugnisse im Pfalzinstitut

Weiterbildungsbefugnis am Standort Klingenmünster:

  • Dr. Michael Brünger, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, 48 Monate (4 Jahre und damit die volle Weiterbildungszeit) 

Weiterbildungsbefugnis am Standort Kaiserslautern:

  • Dr. Michael Brünger, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und
  • Christine Zbick-Schmitt, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin (24 Monate).

Im Sekretariat des Pfalzinstituts können Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in Weiterbildung die Unterlagen einsehen, die in Klingenmünster, Kaiserslautern und Pirmasens die Erteilung der Weiterbildungsbefugnis begründen. Diese Unterlagen liegen in der jeweils aktuellen Fassung vor, die uns von der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz zur Verfügung gestellt wird.

Psychotherapeutische Ausbildung

Die psychotherapeutische Ausbildung im Pfalzinstitut ist verhaltenstherapeutisch orientiert. Sie ist gleichzeitig die Basis weiterer Spezialisierungen, wie etwa der Dialektisch-behavioralen Therapie nach LINEHAN. Mehrere Stationsteams sind mit Ausrichtung auf Adoleszenten (DBT-A) oder forensische Patienten (DBT-F) geschult. Seit mehreren Jahren ist die Station J2 zertifiziert von der entsprechenden Fachgesellschaft.

Zertifizierte Trainerin für diesen Bereich ist im Pfalzinstitut:

  • Dr. Susanne Lieb, Stellv. Chefärztin

Psychotherapeutisches Zweitverfahren

Das Erlernen eines psychotherapeutischen Zweitverfahrens ist in der Weiterbildungsordnung nicht mehr vorgeschrieben. Im Sinne eines Schulen-übergreifenden therapeutischen Blicks wird der Erwerb entsprechender Kenntnisse aber empfohlen. Nach Absprache mit dem Chefarzt werden entsprechende Ausbildungskosten vom Haus übernommen.

Folgende Mitarbeiter können zu Zweitverfahren beraten:

  • Dr. med. Michael Brünger Zertifizierter systemischer Therapeut/Familientherapeut (DGST), Zertifikat Psychotraumatherapie bei Kindern und Jugendlichen (DeGPT)
  • Dr. med. Susanne Lieb, Schematherapeutin
  • Dipl. Psych. Ursula Hinsken, Familientherapeutin
  • Dipl. Psych. Michael Behrens, Familientherapeut

Anleitung zur Falldokumentation

Die Falldokumentationen über psychotherapeutische Behandlung, die im Rahmen der Weiterbildung angefertigt werden müssen, sind Gegenstand der jeweiligen Supervision. Von den 20 Fällen sollen sechs Fälle ausführlich dokumentiert werden (IFKV-Standard), bei den weiteren 14 Fällen wird ein Umfang erwartet, der zusätzlich zum ausführlichen Arztbrief eine Bedingungsanalyse und eine Reflektion des Supervisionsprozesses beinhaltet. Falldokumentationen werden vom jeweiligen Supervisor gegengezeichnet.

Literatur

Im Pfalzinstitut steht eine Bibliothek zur Verfügung. Das Verzeichnis der Fachliteratur und der Zeitschriften kann im Sekretariat eingesehen werden. Die Bibliothek des Pfalzklinikums ist ebenfalls für Assistentinnen und Assistenten zugänglich. Über den Bibliotheksleiter ist auch eine Fernleihe möglich.

Zeitschriftenlektüre/Journal Club

Aktuelle Fachliteratur wird im Journal Club durchgenommen, der an einem Dienstagnachmittag pro Monat stattfindet. Dr. Michael Brünger und Michael Behrens leiten diesen Termin.

Gutachtenerstellung

Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in Weiterbildung fertigen im Pfalzinstitut wissenschaftlich begründete Gutachten an. Diese fallen vor allem im Strafrecht, Familienrecht und Jugendhilferecht an. Hierzu erfolgt fachärztliche, je nach Fragestellung auch kinder- und jugendlichenpsychotherapeutische Anleitung. Den Assistenten werden dabei Gutachtenaufträge weitergeleitet, die an den Chefarzt des Hauses gerichtet sind. Beim Gericht wird die Genehmigung eingeholt, dass der Gutachtenauftrag weitergeleitet werden darf. Es ist eine Nebentätigkeitsgenehmigung erforderlich, die schon deshalb problemlos erteilt wird, weil die Erstellung von Gutachten zur Weiterbildung gehört.

Im Pfalzinstitut sind derzeit als Gutachter für die kinder- und jugendpsychiatrische Begutachtung von den Fachgesellschaften (DGKJP, BAG, BKJPP) zertifiziert:

  • Dr. Michael Brünger
  • Dr. Wolfgang Weissbeck

Dr. Wolfgang Weissbeck, Ltd. Oberarzt im Bereich Maßregelvollzug, führt regelmäßig Fortbildungstermine zu Begutachtungen durch.

Darüber hinaus finden jährlich Gutachterworkshops im Pfalzinstitut statt, an denen die Weiterbildungsassistentinnen und  -assistenten teilnehmen. Erwartet wird dort auch der Vortrag eines eigenen Gutachtens. Dieser Vortrag wird zusammen mit einem Facharzt oder approbierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vorbereitet. 

Ärztliche Gutachten werden gegenüber den Gerichten und anderen anfordernden Stellen vom Chefarzt oder von dem beauftragten Arzt verantwortet. Nach Möglichkeit nehmen Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in Weiterbildung auch an Gerichtsverhandlungen teil. Die Gutachtertätigkeit der Assistenzärzte wird nach JVEG vergütet.

Kontinuierliche interdisziplinäre therapeutische Fortbildung

Im Rahmen einer kontinuierlichen Fortbildungsveranstaltung findet jeweils donnerstags eine ärztlich therapeutische Fortbildung statt. Ärzte und Ärztinnen in Weiterbildung nehmen regelmäßig als Zuhörer, Diskutanten und Referenten an diesem Termin teil. Weitere Teilnehmer sind alle Angehörigen der ärztlich-therapeutischen Berufsgruppen. Zur Vorbereitung eines eigenen Referates steht Ihnen der jeweilige Anleiter in ihrem Stationsbereich zur Verfügung. Aspekte evidenzbasierter Medizin fließen hierbei regelmäßig ein.

Alle Inhalte des Weiterbildungslogbuchs werden im Rahmen kontinuierlicher Fortbildung oder vertiefender Seminare innerhalb der vier Jahre Weiterbildungszeit behandelt.

Ausbildung in Elektroenzephalographie und Epileptologie

Dr. Günther Stratmann vermittelt im Pfalzinstitut EEG-Kenntnisse. Dr. Michael Brünger ist Leiter der zugelassenen Epilepsieambulanz für Kinder und Jugendliche. Es besteht eine enge Kooperation mit dem Epilepsiezentrum in Kehl-Kork.

Folgende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verfügen derzeit über eine Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für klinische Neuro-Physiologie mit EEG-Qualifikation:

  • Dr. Michael Brünger, EEG-Schein / Ausbildungsberechtigung
  • Dr. Susanne Lieb, EEG-Schein

Da die Anzahl der EEGs im Pfalzinstitut den Wert von 1800 Ableitungen pro Jahr nicht erreicht, ist derzeit der Erwerb des EEG-Scheins im Pfalzinstitut selbst nicht möglich.

Besuch von externen Fachveranstaltungen

Assistenzärztinnen und Assistenzärzte in Weiterbildung werden darin bestärkt, Fachkongresse, Fachveranstaltungen und Seminare zu besuchen. Regelmäßig ist dies die Psychopharmakotherapieveranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Rostock und Ulm, deren Stunden auf die Facharztweiterbildung angerechnet werden können. 

Mitarbeiter des Pfalzinstituts besuchen regelmäßig den wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Bei der Präsentation von Postern und Vorträgen erhalten Assistenzärztinnen und -ärzte in Weiterbildung fachliche, persönliche und finanzielle Unterstützung durch das Pfalzinstitut. 

Promotion

Promotionsmöglichkeiten bestehen in Kooperation zwischen dem Pfalzinstitut und folgenden Universitäten:

  • Universität Mainz: Das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie ist akademisches Lehrkrankenhaus 
  • Universität Ulm: Es gibt langjährige Verbindungen durch Mitarbeit in wissenschaftlichen Beiräten und weiteren Projekten.

Ebenso bestehen Kontakte zum Uniklinikum Homburg, zur Universität Frankfurt,  zum Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim -  Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie - sowie zur Universität Koblenz-Landau, Fachbereich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

Assistentensprecherinnen: Dr. Dr. Nadja Henninger, Tanja Pikhard

Um eine möglichst gute Kommunikation zwischen Weiterbildern und Weiterbildungsassistentinnen / -assistenten zu gewährleisten, werden im Pfalzinstitut Assistentensprecher/innen gewählt. In monatlichen Abständen finden Gespräche mit dem Chefarzt und den Assistentensprecherinnen statt.

Die Sprecherinnen sind auch eingebunden in Bewerbungsverfahren für die Arztstellen im Pfalzinstitut. Sie haben ausdrücklich die Befugnis, sich zu allen Belangen des Pfalzinstituts und der Weiterbildung frei zu äußern.

Assistentenbesprechung

In vierteljährlichen Abständen treffen alle Assistenten in Weiterbildung mit dem Chefarzt zusammen. Inhalte dieser Besprechungen sind Aspekte der Weiterbildung, Aspekte der Einbindung in den Gesamtbetrieb, Gestaltung des Stationswechsels im Sinne einer weiterbildungsorientierten Rotation sowie alle Anliegen, die thematisch mit dem Arbeitsfeld oder der Weiterbildung zu tun haben. 

Evaluation der Weiterbildung

Das Pfalzinstitut hat an beiden bundesweiten Evaluationen der Weiterbildung (2009 und 2011) teilgenommen. Die Ergebnisse der ersten Evaluation haben uns geholfen, die Weiterbildung weiter zu verbessern. Eine Kurzform ist auf der Seite der LÄK einsehbar. Gerne erläutern wir Ihnen die ausführlichen Ergebnisse der Evaluation, sie sind im Sekretariat des Chefarztes auf Anfrage erhältlich.

Schlussbemerkung

Das Pfalzinstitut befindet sich in ständiger Weiterentwicklung, das gilt auch für das Weiterbildungscurriculum. Diese Zusammenstellung soll Gegenstand einer regelmäßigen Überprüfung sein. Anregungen der Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten sind hierbei herzlich willkommen.